Mila mit bürgerlichem Namen Patrick Miladinovic, hat schon früh Kontakt mit der Musik gehabt.
Sein Vater hat ihn von klein auf mit seinen alten Schallplatten den Einstieg in die Musik ermöglicht.
Von AC/DC über ZZ-Top und Joan Jett wurde ihm schon früh die wahre Musik in die Wiege gelegen.
Patrick war bis in die Schulzeit immer einer der nicht gross im Mittelpunkt stand und sich auch dem nach verhielt.
Auf seinem MP3-Player waren alles Andere als Hip-Hop Songs zu finden.
Songs von Coolio und Sno...
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Mila mit bürgerlichem Namen Patrick Miladinovic, hat schon früh Kontakt mit der Musik gehabt.
Sein Vater hat ihn von klein auf mit seinen alten Schallplatten den Einstieg in die Musik ermöglicht.
Von AC/DC über ZZ-Top und Joan Jett wurde ihm schon früh die wahre Musik in die Wiege gelegen.
Patrick war bis in die Schulzeit immer einer der nicht gross im Mittelpunkt stand und sich auch dem nach verhielt.
Auf seinem MP3-Player waren alles Andere als Hip-Hop Songs zu finden.
Songs von Coolio und Snoop Dogg waren ihm durch Viva und das Internet schon lange bekannt, doch wollte er sich nie richtig mit dieser Musikrichtung anfreunden. Mit ca. 12 Jahren, als es noch normal war, in den Ex-Libris zu gehen und für 4.95 eine Single zu kaufen, schnappte er sich CD's von Sum 41, Linkin Park, und anderen Interpreten die sein "Rockerherz" begehrten. Natürlich landete das alles auch auf seinem Disc-Man, später auch auf seinem MP3-Player. In einem warmen Sommertag als seine Familie mit ihm in den Urlaub fuhr, hatten sie irgendwo in Italien bei brennender Sonne einen langen Stau. Sein grosser Bruder Daniel, der übrigens auch "Mila" genannt wird, und von dem er den Namen "geerbt" hat, zeigte ihm im Auto ein paar Tracks. Mein Block von Sido und der Arschficksong dröhnten durch die Kopfhörer. Patrick gefiel das nicht so richtig. Doch im Verlaufe des Urlaubs, als sein grosser Bruder immer mit den Boxen um den Camping Platz zog, fing ihm das an zu gefallen. Die provokativen Lyrics, die Fluchwörter und die Wörter die, die Rapper benutzten um allen zu zeigen, dass sie die besten sind. Als er dann eines Tages wieder den Ex-Libris unsicher machte, und die CD von 50 Cent - In Da Club im Regal entdeckte, dachte er sich nicht viel und schnappte die Single.
Da kannten noch wenige in Europa den schwaren "Gangster-Rapper" aus den USA. Ihm lag die Musik, den harten Bass und die englische Stimme, die er nicht verstand, es aber richtig "coooooool" fand. Patrick hatte eine neue Musikrichtung entdeckt, der HipHop in ihm war geboren. Aggro Berlin wurde heruntergeladen, Bushido wurde gehört, sein Bruder war im Endeffekt "Schuld" daran, wenn man es so nennen darf.
Der "kleine Mila" hatte schon von klein auf den Wunsch, ein Instrument zu lernen. Seinem 3 Jahre älteren Bruder wurde dieser Wunsch schon vorher erfüllt. Er hatte das Talent Schlagzeug zu spielen. So wollte klein Mila die Riffs von ACDC und den Stones auf der Gitarre beherrschen. Mit 14-Jahren wurde ihm zu Weihnachten dieser Traum erfüllt. Seine Mutter und sein Vater gingen mit ihm in ein kleinen Musikhändler und kaufen eine Ibanez-Gio. Den Marshall Verstärker, die Kabel, das Stimmgerät und die Plektrums bekam Patrick umsonst.
So begann seine Zeit als Gitarren Spieler. Er nahm Privat-Unterricht, doch war irgendwie immer zu faul um zu üben, weil man nur langweiliges Zeugs lernte, und er wollte doch einfach nur abrocken. Mit Tabs aus dem Internet brachte er sich selber Lieder bei, lernte aber auch welche in der Musik Stunde. So begann auch die Zeit, wo er einfach selber wild auf der Gitarre seine Chords spielte und selber Texte schrieb. Da er auch immer noch HipHop hörte und dachte er müsse Texte schreiben in denen sich die Wörter reimten, fing er an zu HipHop Beats, einfache Gedichte zu schreiben. In der Schule schrieb er seine Tetxe ins Notizheft, zu Hause schrieb er sie auf ein Blatt Papier, auf die Rückseiten seiner Musiknoten, einfach auf alles das sich beschriften liess.
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if u ever need beats, remember me.