B-Tonic ist eine Band aus der Region Basel, die sich dem Hammond-Jazz verschrieben hat: Jazz-Standards, Hard Bop, Soul-Jazz, Boogaloo. Das "B" im Bandnamen stammt von einem einzigartigen Instrument, das in den Fünfziger- und Sechzigerjahren vor allem dank Jimmy Smith einen phänomenalen Einzug im Jazz feierte: von der Hammond B3 Orgel.
Das Sound-Fundament der Band wird getragen von einer Hammond B3 mit Leslie 122-Speaker - beides aus den Sechzigerjahren. Das heisst: Röhrentechnik pur!...
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B-Tonic ist eine Band aus der Region Basel, die sich dem Hammond-Jazz verschrieben hat: Jazz-Standards, Hard Bop, Soul-Jazz, Boogaloo. Das "B" im Bandnamen stammt von einem einzigartigen Instrument, das in den Fünfziger- und Sechzigerjahren vor allem dank Jimmy Smith einen phänomenalen Einzug im Jazz feierte: von der Hammond B3 Orgel.
Das Sound-Fundament der Band wird getragen von einer Hammond B3 mit Leslie 122-Speaker - beides aus den Sechzigerjahren. Das heisst: Röhrentechnik pur! Vollendet wird das B-Tonic-Setup durch die Klänge und Rhythmen der Gitarre, des Tenorsaxophons, der Gesangsstimme und des Schlagzeugs. B-Tonic basiert auf dem Stil, den viele Hammond-Formationen in den 60er-Jahren in der klassischen Trio-Zusammensetzung mit Hammond, Gitarre und Schlagzeug (auch unter der Abkürzung "OGD" bekannt, was soviel bedeutet wie "Organ, Guitar, Drums") erschaffen haben. OGD-Formationen wurden damals oft ergänzt durch das Tenorsaxophon. Wir erweitern diese Quartett-Formation mit einer Gesangsstimme.
B-Tonic spielt auf dieser Tradition aufbauend Jazz-Standards bzw. Titel aus dem Great American Songbook, Hard Bop - Nummern und Souljazz/Boogaloo, selbstverständlich auch neueren Datums. Inspiriert sind wir von den Ideen der grossen Hammond-Organisten Jimmy Smith, Richard "Groove" Holmes, Jimmy McGriff, Jack McDuff, Charles Earland, Dr. Lonnie Smith, Gene Ludwig, Don Patterson, Hank Marr, Mel Rhyne oder Babyface Willette. Gitarristen wie Wes Montgomery, George Benson, Grant Green, Kenny Burrell, Nathan Page, Quentin Warren oder Melvin Sparks prägten den Hammondjazz genauso einflussreich wie Saxophonisten vom Schlage eines Lou Donaldson, Hank Crawford, Ike Quebec oder Tina Brooks. Und am Schlagzeug waren Meister wie Art Blakey, Grady Tate, Donald Bailey oder Bernard "Pretty" Purdie am Werk. Sie alle prägten diesen einzigartigen Sound: den Hammond-Jazz-Sound eben. Und es geht weiter. Zum guten Glück. Denn da gibt es die aktuellen B3-cats wie Tony Monaco, Joey DeFrancesco, Raphael Wressnig, Larry Goldings oder Wil Blades, welche dieses reiche Erbe würdig pflegen und weiterentwickeln. B-Tonic nimmt auch diese Wellen durchaus auf.
Unser Motto: groove on and let the tubes glow!
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