DividingLine wurde im Jahr 2001 vom klassisch ausgebildeten Sänger und Komponisten Reto Frischknecht gegründet. Happy dark rock with a touch of gothic – der Name ist Programm, wenn es auch schwierig ist, sich etwas darunter vorzustellen. Dies, da die Band sich weder als klassische Metal- noch als Pop-Band bezeichnen lässt. Massige und doch filigran ausgearbeitete Songs, die vom Leben und Sterben handeln, eingängige Melodien, sowohl als Balladen wie auch in Form mitreissender Rock-Songs, entführen ...
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DividingLine wurde im Jahr 2001 vom klassisch ausgebildeten Sänger und Komponisten Reto Frischknecht gegründet. Happy dark rock with a touch of gothic – der Name ist Programm, wenn es auch schwierig ist, sich etwas darunter vorzustellen. Dies, da die Band sich weder als klassische Metal- noch als Pop-Band bezeichnen lässt. Massige und doch filigran ausgearbeitete Songs, die vom Leben und Sterben handeln, eingängige Melodien, sowohl als Balladen wie auch in Form mitreissender Rock-Songs, entführen das Publikum in neue Dimensionen. Die Welt von DividingLine spricht mit ihrer Vielfalt für sich, welche sie sich bewusst erhält.
Zu Beginn bestand die Besetzung noch aus zwei Gitarristen. Nach dem ersten Auftritt in der Grabenhalle in St.Gallen gaben Clemens Gächter und Matthias Leuenberger jedoch kurz nacheinander den Austritt. Es war nicht primär geplant, nur noch einen Gitarristen zu haben, als dass es sich vielmehr aus verschiedenen Gründen ergab. Als Andy Scherrer (Schlagzeug) und Bernie Küpfer (der Nachfolgegitarrist) wegen ihrer zweiten Band Fair Haven DividingLine verliessen, musste die Band für beide Ersatz finden, was wieder viel Zeit in Anspruch nahm. So stiessen schliesslich der jetzige Gitarrist und Konservatoriums-Abgänger Bruno Driutti und Schlagzeuger Dominik Schmid dazu. Reto Frischknecht, der bis anhin neben dem Gesang auch noch Piano/ Synthi gespielt hatte, konnte sich dank dem Zustoss des Pianisten Matthias Stober fortan ganz auf den Gesang konzentrieren.
Nun begann die Band ein Konzertrepertoire auf die Beine zu stellen und nach vier Jahren endlich wieder Auftritte zu haben. Als nächste Veränderung stand der Austritt des Bassisten Philipp Biastoch (Pipo) an, der nach Abschluss des Gymnasiums mit seinem Studium im Ausland beginnen wollte. Nach kurzer Suche kam Steffi Meier aus dem Aargau zur Band, die nahtlos eingearbeitet werden konnte. Währenddessen konservierte DividingLine Erinnerungen an die bisherige Zeit auf CD. Im August 2005 kam die erste EP heraus, die mit sechs Songs und 25 Minuten Spielzeit ein guter Querschnitt durch das Schaffen der Truppe vermittelt. Sie erschien im Eigenvertrieb, fand aber bald bei einigen Online-Vertrieben Abnehmer. Diese Liederkonserve ermöglicht es der Band nun auch, regelmässiger Auftrittsmöglichkeiten zu bekommen.
Unterdessen hat DividingLine eine ansehnliche Liste von Auftritten vorzuweisen, unter anderem auch beim alljählichen christlichen Metal-Festival Elements of Rock. Obwohl die Band gerade bei Wettbewerben wie dem «Rock Highway Band Contest» (mit insgesamt etwa 48 Bands) mit ihrer Musik oft aus der Reihe tanzten, fanden die Auftritte stets Gefallen.
Ein besonderes Merkmal der Live-Auftritte der Band sind die vorgetragenen eigenen Gedichte. Diese sollen den textlichen Inhalt des jeweiligen Songs noch stärker verdeutlichen oder ergänzen.
Line up 2008:
Bruno Driutti - Gitarre
Peach Lüthi - Schlagzeug
Kathrina Kunz - Bass
Matthias Stober - Stagepiano
Reto Frischknecht - Gesang
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