2004
Ramona, Ray, Boris und Elena hatten alle ein gemeinsames Ziel, gute Rockmusik muss her! So spielten sie sich mit Covers warm, als Resultat entstand eine EP mit 6 heissen Coversongs.
2005
Elena verliess die Band, um in ihre Heimat, das sonnige Südspanien, zurückzukehren. Ein neuer Bassist, Rudi, war schnell gefunden. Neuer Bassist, neue Inspiration. Die Vision war klar - eigene Songs mussten her! So sprudelten die Ideen nur so aus den 4 kreativen Köpfen.
2006
Mit dem Bandnamen MOOD traf man ...
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2004
Ramona, Ray, Boris und Elena hatten alle ein gemeinsames Ziel, gute Rockmusik muss her! So spielten sie sich mit Covers warm, als Resultat entstand eine EP mit 6 heissen Coversongs.
2005
Elena verliess die Band, um in ihre Heimat, das sonnige Südspanien, zurückzukehren. Ein neuer Bassist, Rudi, war schnell gefunden. Neuer Bassist, neue Inspiration. Die Vision war klar - eigene Songs mussten her! So sprudelten die Ideen nur so aus den 4 kreativen Köpfen.
2006
Mit dem Bandnamen MOOD traf man den Nagel auf den Kopf. 11 stimmungsvolle Songs waren geschrieben. Klar dass diese verewigt werden mussten. So startete man im Frühling mit den Aufnahmen für das erste Album «my own way», welches in Eigenregie aufgenommen und durch V.O. Pulver im Little Creek Studio abgemischt wurde.
2007
Das Kind war geboren! Im März 2007 wurde das Werk im Kultklub KiK getauft, die Band bei N-Gage Productions gesignt. Weitere Auftritte liessen nicht lange auf sich warten und so spielte MOOD u.a. am JKF Basel, am Barberie Openair in Biel, am Eröffnungsfest der Nordtangente Basel und als Support von REEDWOOD. Auch hatte MOOD das Vergnügen sich in Interviews zu üben. Radio VIRUS, RadioX, Radio Beo, KanalK etc. wollten MOOD kennenlernen. Einige Songs wurden ins Programm, auf Rotation genommen und MOOD wurde durch Radio VIRUS zur Mx3 Band der Woche gekürt.
2008
Die Ideen von MOOD waren noch lange nicht ausgeschöpft. Bereits schliffen und feilten sie an neuen Songs, währenddessen sie weitere Konzerte spielten (u.a. Euro08 in Basel/Bubendorf, Fetes de Geneve in Genf).
2009
Das Jahr 2009 stand ganz unter dem Stern ein zweites Album zu realisieren. Mit viel Herzblut hatte MOOD im Sommer 13 neue Tracks im Kasten. Man Entschloss sich zur Zusammenarbeit mit Rob Viso, welcher den Songs durch sein raffiniertes Mixing den letzten Schliff verpasste.
2010
Das Baby «ticktack» erscheint im Januar 2010 und wird am 16. desselben Monats im Kulturhaus Palazzo in Liestal getauft, gefolgt von einer ausgiebigen CH-Tour.
2011
Eines der einschneidensten Jahre in der Bandgeschichte! Nachdem eine schon fix geplante Deutschland Tour gecancelt werden musste, stand die Band nun vor der schwierigen Situation - wie weiter? Man entschloss, die nun frei gewordene Zeit dazu zu nutzen, einige neue Songs, zu denen Ramona bereits deutsche Texte geschrieben hatte, aufzunehmen. Diese Erfahrung erwies sich sowohl für die Band als auch für Ramona als ausgesprochen inspirierend. Man kam zum Entschluss, dies so weiter zu führen. Um der neuen Ausrichtung nach aussen Ausdruck zu verleihen, wurde der Bandname geändert. 'Mood' heissen ab sofort 'Es brennt - was tun?'. Dies in Anlehnung an die schwierige Phase der Ungewissheit, die letztendlich zu der neuen Ausrichtung führte.
2012
Die Songs, welche erneut in Eigenregie aufgenommen und von Rob Viso abgemischt wurden, werden im März veröffentlicht. Zusammen mit der Band Disgroove, die ebenfalls eine neue Platte am Start hat, feierte man den Realese im Basler Club SUD. Es folgten Konzerte in Clubs und an Open Air's, u.a. am Rock am Berg und Liestal Air. Die neue Ausrichtung scheint wenige zu stören und wurde allgemein sehr positiv aufgenommen.
2013
Die Band war nicht untätig und nimmt einige Ideen ins neue Jahr rüber. Es wird kräftig an Songs gefeilt und diese werden auch bereits an Konzerten immer wieder vor Publikum getestet. Man will nichts dem Zufall überlassen, um in naher Zukunft die beste Platte in der Bandhistory zu veröffentlichen!
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Hallo Ihr Musikbegeisterten
Seid Ihr gut zu Hause angekommen ?. Ich habe die
beiden aus Sri Lanka nach Bettwiesen und Wil gebracht - auch hat der Jüngere nicht ins Auto "gemacht"...
Ich war schockiert, dass Ihr nicht mehr pro Gig
erhält. Wenn ich das vergleiche, was ich vor einigen Jahren mit einer mehr als nur durchschnittlichen Rockband - spielte dort Bass -
erhalten hatten - nämlich 2'300 Fr. an einem
Firmenanlass des Bandleiters. Die Band heisst immer noch Crazy Comets aus St. Gallen.
Wie Ihr wisst bin ich am Anfang einer neuen Tätigkeit. U.a. organisiere ich Konzerte und Evernts. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass
Ihr wieder mal in die thurgauischen Gefilde kommt.
Ich finde Euch gut, sympathisch, echt und musikalisch sehr ansprechend.
Viel Glück und weiterhin viel Spass.
Hans Frischknecht
8556 Engwang