Die Musik und das Konzeptalbum „I LIVE IN BABEL... Y TU?“
Am Anfang stand ein Spaziergang durch die Basel-Bernstrasse in Luzern – von den Einwohnern auch liebevoll Babelquartier genannt. Spazierst du dort durch, tauchst du in einen Mikrokosmos ein. Du triffst auf Menschen aus aller Welt, entdeckst verschiedenste Kulturen und unterschiedlichste Gesellschaftsschichten. Fasziniert von dieser in sich funktionierenden Welt mit allen ihren Gegensätzen, entstand ein erster Song namens „Babelstrasse“. Be...
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Die Musik und das Konzeptalbum „I LIVE IN BABEL... Y TU?“
Am Anfang stand ein Spaziergang durch die Basel-Bernstrasse in Luzern – von den Einwohnern auch liebevoll Babelquartier genannt. Spazierst du dort durch, tauchst du in einen Mikrokosmos ein. Du triffst auf Menschen aus aller Welt, entdeckst verschiedenste Kulturen und unterschiedlichste Gesellschaftsschichten. Fasziniert von dieser in sich funktionierenden Welt mit allen ihren Gegensätzen, entstand ein erster Song namens „Babelstrasse“. Beeindruckt davon, dass der Song „Babelstrasse“ sogar in einem zweideutigen Sinne wieder eine Einheit ergab, wurde daraus das Konzeptalbum „I LIVE IN BABEL... Y TU?“ geboren. Das Album transportiert dich von Anfang an bis zum Ende mit der gleichen Vielschichtigkeit wie die „Babelstrasse“ durch weite Teile dieser Welt. Und wie in der Geschichte vom Turm von Babel bedient es sich bei den vielfältigen Sprachen dieser Erde. Jedoch nicht wie in der Geschichte als Fluch, sondern als Segen. Neben der sprachlichen Vielfalt fliessen verschiedene musikalische Stilwesen hinein und gehen in einander über: Aus einem Reggae wird ein Rumba, das Chanson wird zum Discohit und der Rock trifft einmal mehr auf den Reggae. Wieder eine in sich funktionierende (Klang-)welt trotz vieler Gegensätze. Die Texte sind aus dem Leben jener Menschen gegriffen, die sich in der Welt auf Strassen wie der „Babelstrasse“ begegnen.
Wir widmen dieses Werk all jenen die wissen, dass diese Welt für alle ist, sie jedoch niemandem gehört!
Kurze Geschichte
Als im Jahre 2007 der feurige kleine Süden auf den kühlen kleinen Norden traf, musste daraus etwas Kreatives entstehen. So lernte Franco Vacca aus Sardinien, welcher für seine Liebe in die Schweiz kam, den Bruder seiner Partnerin Nina Casu kennen. Jonathan Casu, in dessen Adern sardisches und schweizerisches Blut fliesst, arbeitet schon seit langer Zeit als Kulturschaffender und Musiker in Luzern und Umgebung. Als die beiden Männer sich anfreundeten und das musikalische Schaffen als gemeinsame Leidenschaft entdeckten, gab es bald schon erste Hörproben vor sommerlichen Lagerfeuern. Die Begeisterung der beiden war gross und es wurde ziemlich schnell klar, dass daraus mehr zu machen ist. Man verkroch sich ins Studio von Jonathan und produzierte die ersten Songs in ersten Versionen. Diese verströmten eine musikalische Energie, welcher sich im Laufe der Zeit auch der gemeinsame Freund Efisio Contini – Gitarrist und Komponist bei „Dodo Hug und Band“ – nicht entziehen konnte. Efisio, welcher ursprünglich auch aus Sardinien stammt, konnte für das Projekt bald mit an Board genommen werden.
Inzwischen stehen sich 9 Lieder und 6 Intermezzos gegenüber, die im März 2012 im „Foolpark Recordings“ Studio in Kriens von Björn Bredehöft aufgenommen wurden. Die Lieder wurden mit diversen Musikerinnen und Musikern zu einem Konzeptalbum vereint und mit Geräuschen aus dem Alltag der „Babelstrasse“ hinterlegt. Ein vielschichtiger Mikrokosmos ist entstanden und kann es nicht erwarten sich auf dieser Welt zu verbreiten.
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Hey hey :)
Losed doch mal bi eus ine, würd eus freue ;)
http://www.mx3.ch/artist/celesteblu