HECHT – Wer Zerscht S’Meer Gsehd
VÖ: 25. Mai 2012
HECHT nennt sich das neuste Projekt im Schweizer Pop-Gewässer. Die Band aus Zürich bricht dabei zu ganz neuen Seeufern auf. Die fünf Fische vermischen gekonnt kluge Mundart-Texte mit wilden Gitarrenriffs. Eines geht dabei nie verloren: Die Freude am perfekten Popsong. Hecht ist eine Wohltat im englischsprachigen Pop-Einheitsbrei.
Sesshaft in Zürich, aufgewachsen in Luzern – Die langjährigen Freunde Stefan Buck (Gesang), Christoph Schröter (Gi...
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HECHT – Wer Zerscht S’Meer Gsehd
VÖ: 25. Mai 2012
HECHT nennt sich das neuste Projekt im Schweizer Pop-Gewässer. Die Band aus Zürich bricht dabei zu ganz neuen Seeufern auf. Die fünf Fische vermischen gekonnt kluge Mundart-Texte mit wilden Gitarrenriffs. Eines geht dabei nie verloren: Die Freude am perfekten Popsong. Hecht ist eine Wohltat im englischsprachigen Pop-Einheitsbrei.
Sesshaft in Zürich, aufgewachsen in Luzern – Die langjährigen Freunde Stefan Buck (Gesang), Christoph Schröter (Gitarre) und Rolf Furrer (Schlagzeug) schwimmen schon ewig zusammen durch die hiesigen Indie-Gewässer und rocken seit letzten Herbst neu in einer Fünfer-Formation mit Philipp Morscher (Bass) und Daniel Gisler (Tasten). Hecht kennt sowohl den Lärm als auch die Idylle. Auf ihrem Debütalbum „Wer Zerscht S’Meer Gsehd“ spielen die fünf erfahrenen Musiker schamlos mit diesen Klischees. Auf kompromisslose Rocknummern (Katz oder Hund) folgen schrummlige Balladen (Autopilot) und abstrakte Liebesbekenntnisse (Fischermeitschi) werden von eingängigen Disco-Nummern (Italia) abgelöst, dazwischen wird gehüpft und getanzt (tanze tanze) und eine Sommernacht im August zelebriert (See springe). Fünf Jahre ist im Proberaum an Hecht getüftelt worden, Produzent Thomas Rechberger (Lovebugs) goss die Verspieltheit der Band schliesslich in eine geeignete Form. In Hochform. Mit ihren kreativen Videos zu den Singles „24 Bilder“ und „Tänzer“ machten sie bereits im letzten Jahr auf sich aufmerksam, veröffentlichten im Oktober die EP „Revier Songs“ als Vorgeschmack aufs Debüt und begeisterten als Supportact (Baschi, 77 Bombay Street) und zogen als Teil der „Radar Tour – new Music on tour“ durchs Land.
Songwriter Stefan Buck beweist auf dem Debüt eindrücklich, dass clevere Mundart-Texte keinesfalls nur aus den Federn abgehalfterter Schweizer Pop-Ikonen oder rappender Kleinstadt-Indianern stammen müssen. Buck erzählt seine Alltags-Geschichten mit feiner Ironie, stets mit ureigenem Luzerner Dialekt und einem Augenzwinkern. Erlebnisse im Tram, auf dem Karrussell oder gar in der Abstellkammer („de Staubsuuger und ich schlafid am gliiche Ort“) werden zu Kleinstkunstwerken modelliert, leere Phrasen und Floskeln sucht man bei Hecht vergeblich.
Das Debütalbum „Wer Zerscht S’Meer Gsehd“ ist ein frisches, vielseitiges und einzigartiges Werk. Die fünf Fische zeigen, dass guter Mundart auch im Popbereich funktioniert – oder mit dem Debütalbum vom Hecht gar erst geboren wird.
Stefan Buck (Gesang)
Christoph Schröter (Gitarre)
Rolf Furrer (Schlagzeug)
Philipp Morscher (Bass)
Daniel Gisler (Tasten)
Produziert von: Thomas Rechberger (Lovebugs) & Philippe Laffer@ Alterna Recording Studios, Basel
Mix/Mastering: Oli Bösch@livingroomstudio, Bern
hechtimnetz.ch
facebook.com/hecht.band
www.myspace.com/hechtmusic
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Liebe Hechte. Gratulieren zur Nomination beim SMA'13. Checkt mal unseren Song, vielleicht gefällt er euch. Rock on.
hunghechtschprung