Klingsor Jazztrio
Das Klingsor Jazztrio um den Pianisten Gregor Loepfe besteht in der aktuellen Besetzung seit drei Jahren. Schlagzeuger Eric Rütsche und der Pianist lernten sich 2000/2001 am Berklee College of Music in unzähligen nächtlichen Jamsessions kennen. Zurück in der Schweiz kam Bassist Florian Abt hinzu, einer der ersten Absolventen der Jazzschule Basel und Mitglied diverser Formationen, u.a. des Balkanjazz-Projektes „Kapsamun“. 2005 verliess Abt das Trio zwecks Neuorientierung und mit ...
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Klingsor Jazztrio
Das Klingsor Jazztrio um den Pianisten Gregor Loepfe besteht in der aktuellen Besetzung seit drei Jahren. Schlagzeuger Eric Rütsche und der Pianist lernten sich 2000/2001 am Berklee College of Music in unzähligen nächtlichen Jamsessions kennen. Zurück in der Schweiz kam Bassist Florian Abt hinzu, einer der ersten Absolventen der Jazzschule Basel und Mitglied diverser Formationen, u.a. des Balkanjazz-Projektes „Kapsamun“. 2005 verliess Abt das Trio zwecks Neuorientierung und mit Matthias Ammann, einem versierten Bassisten und Abgänger der Jazzschule Luzern, wurde ein ebenbürtiger Ersatz gefunden. Eric Rütsche erhielt nach intensivem Schlagzeugunterricht in der Heimat seine ganze professionelle Schlagzeugausbildung in Boston. Pianist Gregor Loepfe studierte an den Konservatorien Basel und Lausanne (1er Prix de Virtuosité), an den Jazzschulen Zürich und Montreux und am Berklee College of Music. Das Trio hat sich seit seinem Bestehen um Vielseitigkeit bemüht. Im aktuellen Programm werden vor allem Eigenkompositionen aus der Feder des Pianisten gespielt, in denen persönliche Eindrücke, Gesellschaftliches und Politisches, Sehnsüchte, Freuden und Ängste zum Ausdruck kommen. Daneben erklingen auch neu arrangierte „New Standards“ wie etwa Popsongs oder Filmmusikthemen (Schindler’s List, u.a.). Als Vorbilder stehen Künstler wie Thierry Lang, Enrico Pieranunzi, Esbjörn Svensson, Robert Glasper u.a.
Klingsor oder Klingsohr ist der Name mehrerer literarischer Gestalten. Als Maler, der seine letzten Lebensmonate in rauschhafter Hingabe an seine Kunst verlebt, erscheint Klingsor in Hermann Hesses Roman „Klingsors letzter Sommer“, als Magier und Sänger in der „Manessischen Liederhandschrift“ aus dem 13. Jh. oder als Zauberer in Richard Wagners Oper „Parsifal“. Nur schon im Wort „Klingsor“ stecken verschiedene Begriffe aus dem Bereich Akustik (Ohr, klingen).
Die Musik von Klingsor ist leidenschaftlich, wild und ungestüm, aber auch sanft und lyrisch und ist inspiriert von verschiedenen alten und neuen musikgeschichtlichen Stilen und Epochen, sowohl Jazz wie auch Klassik (Spätromantik, Impressionismus und Moderne).
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Supercool l'intro de Goldrush
Best
Rootsy Guitar Vincent