Danke an alle, die meine Songs hören...!
Pressetext & Biografie 2010
Lucky Luke ist ein «lonesome cowboy», bei dem die Knarre stets locker im Halfter sitzt, wenn er durch die Prärie zieht. Nur: Der Cowboy, der bekanntlich schneller zieht als sein Schatten, ist bloss eine Comicfigur. Lucky, auch Luke genannt, Wüthrich hingegen ist ein Mensch aus Fleisch und Blut, überhaupt kein einsamer Cowboy – und was Lucky Luke die Knarre ist ihm die Gitarre. Ist er mit ihr unterwegs, hütet er sie wie ...
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Danke an alle, die meine Songs hören...!
Pressetext & Biografie 2010
Lucky Luke ist ein «lonesome cowboy», bei dem die Knarre stets locker im Halfter sitzt, wenn er durch die Prärie zieht. Nur: Der Cowboy, der bekanntlich schneller zieht als sein Schatten, ist bloss eine Comicfigur. Lucky, auch Luke genannt, Wüthrich hingegen ist ein Mensch aus Fleisch und Blut, überhaupt kein einsamer Cowboy – und was Lucky Luke die Knarre ist ihm die Gitarre. Ist er mit ihr unterwegs, hütet er sie wie seinen Augapfel.
Auf der Bühne ganz anders
Er ist ja auch kein blutiger Anfänger. Hat schon vor 400 Leuten gespielt, schreibt seine eigenen Songs. Dabei begann Lucky erst mit elf Jahren Gitarre zu spielen – auf Drängen der Mutter. Doch dann lernte er die drei Gitarristen der Thuner Trubadure kennen, war fasziniert und nahm Unterricht bei «Trubadur» Tom Lee. Das Musikvirus hatte Lucky Wüthrich infiziert. Er verbrachte Stunden im Proberaum der Band Wanderwäg, besuchte den Tourstart der Thuner Rocker Aextra, schrieb seine ersten eigenen Songs und spielte 2009 sein Debüt-Konzert an einer Geburtstagsparty. «Er ist ein ruhiger, eher introvertierter Typ. Aber wenn er auf der Bühne steht, hat Lucky ein ganz anderes Gesicht: Dann gibt er Vollgas», sagt seine Mutter. «Ich versuche halt, alles zu geben», ergänzt Lucky.
Seine grössten Auftritte hatte er am Thunfest 2009 im Vorprogramm von Roberto Brigante – und im Dezember 2009 im «Bierkönig», wo er beim Aextra-Tourschluss auf der Bühne stand. «Da hat sich der Kreis geschlossen», blickt er zurück. «Ich war beim Tourstart als Zuschauer dabei, habe danach selber angefangen Songs zu schreiben – und dann fragten mich Aextra, ob ich beim letzten Konzert der Tour spielen wolle.»
Als Aextra-Sänger Schibä ihn vom Backstage-Raum zur Bühne begleitete, hätten im Publikum einige geschmunzelt und sich wohl gefragt, was «dä chli Burscht» hier wolle. «Doch als ich auf der Bühne stand, machten sie plötzlich mit.»
Vorbild Philipp Fankhauser
Seine Alterskollegen mögen für Hip-Hop oder Castingsternchen schwärmen – Lucky, der die Kunst- und Sportschule Progymatte besucht, lässt sich von Musikern wie Philipp Fankhauser oder Trummer inspirieren. Und in seine bluesigen Songs packt er Dinge, die ihn beschäftigen. Die Trennung seiner Eltern, der Tod seines Grossvaters. «So kann ich diese Sachen verarbeiten», sagt der 14-jährige. Entsprechend nachdenklich sind viele seiner Mundart-Texte. Doch manchmal blitzt auch Gewitztes auf – etwa wenn er in «Wunderschön» passend zu seinem jugendlichen Alter singt: «Mir hei no eis oder zwöi... Sirüpli gno!»
Der Thuner spielt zwar auch gerne Hockey, aber der Sport rückte zuletzt in den Hintergrund: «Ich habe mir gesagt, ich mache Musik, und ich mache es richtig, bleibe dran.» Als Lucky Wüthrich & Band übt er mit zwei Kollegen für eine erste CD- Aufnahme. Im Sommer wollen die drei mit Resu Wüthrich eine kleine Tournee starten. Und klar, später möchte er am liebsten von der Musik leben. Aber Lucky Wüthrich ist realistisch: «Ich will daneben ein solides Fundament. Ich möchte die Fachmittelschule machen und vielleicht als Streetworker arbeiten.» Und wovon träumt er? Ganz einfach: «Davon, dass ich Leuten mit meinen Songs eine Freude machen kann!»
Mehr Informationen finden Sie unter:
www.luckywuethrich.ch
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Yea nice sh*t jungs;-)
kuss
gern auch so :-)
Bitte :-)
lohnt sich ja auch
hejjjj lucky...
bi so stoutz uf di <3
mach witer so
bi immer für di da
liebs grüessli
danke si mir kllege
nati
Hey! Cool! :)
Schaut doch mal bei uns vorbei, würde uns riesig freuen!
Weiterhin viel Spass und Erfolg! :)