Wenn man uns von der Band PROJEKT IGÄNGIG fragt, welches Genre wir vertreten, dann geben wir gerne zu Antwort: „Mundart-Hardpop“ und schicken hinterher, dass wir zu den besten in diesem Bereich gehören. Wir finden das irgendwie witzig. Es gibt ja kein eigentliches Genre „Hardpop“. Naja, nicht alle finden das witzig. Die Songs schreibt Nael Schori. Er ist als Sänger kein Seven, als Liedermacher aber mindestens eine Acht. Seine Harmonien sind meist einfach gehalten und klingen hübsch. Noch wichtiger...
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Wenn man uns von der Band PROJEKT IGÄNGIG fragt, welches Genre wir vertreten, dann geben wir gerne zu Antwort: „Mundart-Hardpop“ und schicken hinterher, dass wir zu den besten in diesem Bereich gehören. Wir finden das irgendwie witzig. Es gibt ja kein eigentliches Genre „Hardpop“. Naja, nicht alle finden das witzig. Die Songs schreibt Nael Schori. Er ist als Sänger kein Seven, als Liedermacher aber mindestens eine Acht. Seine Harmonien sind meist einfach gehalten und klingen hübsch. Noch wichtiger als die Harmonien sind die Texte: Manchmal witzig, manchmal traurig, schön gemalte Wortbilder, die von Weltschmerz und Frühlingserwachen erzählen. Setzt schliesslich die Band ein, erhält die Sache einen eigenen und markanten Charakter. Also zur Band: Da ist zunächst Danilo Aerne, der seine E-Gitarre sehr einfühlsam spielt. So zart und liebevoll wie er sie anfasst, wünscht sich manches Mädchen auch mal eine Gitarre zu sein. Danilo singt Lieder auf seinem Instrument. Diese passen sich ins Gesamte ein und machen dieses reicher. Mathieu Friz bedient die Tasten. Er ist verantwortlich für die funkigen und jazzigen Elemente in der Musik von PROJEKT IGÄNGIG. Präzise spielt er und mit Rhythmus. Manchmal klingen seine Melodien verträumt, das ist schön. Manchmal gehen aber die Pferde mit ihm durch und dann drischt er die Klaviatur ordentlich – mit peitschendem Groove. Das gefällt uns am besten. Nici Struchen, ein begnadeter Schlagzeuger, ist um den Rhythmus besorgt. Er macht es den Zuschauenden schwer, still zu stehen. Einmal an einem Unpluggedkonzert musste er Cajon spielen. Irgendwie kam er uns vor, wie ein Vogel mit gestutzten Flügeln. Mit Sticks und hinter dem Drumset erinnert er uns dagegen an diese indische Göttin mit den vier Armen. Markus Blickenstorfer am Bass legt das Klangfundamet. Dies mit der vertrauenswürdigen Behäbigkeit einer Eiche: zuverlässig und solide. Schliesslich komplettieren Damaris Blättler und Florian Roth die Musik mit songdienlichen Stimmarrangements.
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Ich find dem Sänger so guet!
I bi voll fan vo der nael..... *kreeeisch* ;-)
Ds zügs isch guet cho!
S chunnt guet...:-)