SHEILA SHE LOVES YOU sind zurück! Drei
Jahre nach ihrem Debutalbum
«Esztergom» erscheint mit «Sorry» das
Nachfolgewerk der fünf Jungs aus Basel.
Der Grundstein zu «Sorry» wurde schon 2011 während
der 50 Konzerte langen «Esztergom»-Tour durch die
Schweiz und Österreich gelegt. Neben Konzerthöhepunk-
ten wie dem Paléo Festival und dem Openair St. Gallen
skizzierten SHEILA SHE LOVES YOU im bandeigenen
Studio die ersten Songs.
Die Einflüsse, die Sänger Joachim Setlik für die Arbeit
an «...
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SHEILA SHE LOVES YOU sind zurück! Drei
Jahre nach ihrem Debutalbum
«Esztergom» erscheint mit «Sorry» das
Nachfolgewerk der fünf Jungs aus Basel.
Der Grundstein zu «Sorry» wurde schon 2011 während
der 50 Konzerte langen «Esztergom»-Tour durch die
Schweiz und Österreich gelegt. Neben Konzerthöhepunk-
ten wie dem Paléo Festival und dem Openair St. Gallen
skizzierten SHEILA SHE LOVES YOU im bandeigenen
Studio die ersten Songs.
Die Einflüsse, die Sänger Joachim Setlik für die Arbeit
an «Sorry» auflistet, sind breit gestreut: Von Black Metal
zu Musicals, über King Crimson hin zu Talk Talk. Lyrisch
seien vor allem Dystopien - Düstere Zukunftsvisionen a
là 1984 - prägend gewesen. Doch all diesen extremen
Eindrücken zum Trotz: SHEILA SHE LOVES YOU spielen
Pop. Ein wenig melancholischer wohl, ein wenig viel-
schichtiger vielleicht, ABER POP.
«Sorry» wurde in Eigenregie aufgenommen. So konnte
sich die Band viel Zeit nehmen, die Musik wieder und
wieder neu zu ordnen. Gitarrist Alain Meyer hat das Album
produziert und spricht von langen Stunden im Studiokeller
in denen die Arrangements über Monate zu monströsen
Soundkulissen mutiert sind. „Wir wollten mit der Produkti-
on einen gewissen Grad an epischer Wucht erreichen, die
schon fast an Grössenwahn grenzt, aber noch immer als
Popmusik funktionieren würde.“
Zu diesen überschwänglichen Klangwelten hat auch Matthias Gusset, das neue Mitglied der Band an Piano und Syn-
thesizer, massgeblich beigetragen. Bis in den hintersten Winkel des Keyboards wurden Sounds gesucht und gefunden.
Panflöte, Streicher, Hörner, Steeldrums, Männerchöre, alles nur erdenklich-musikalisch Mögliche hat die Band auf
«Sorry» untergebracht. „Gewisse Soundexperimente brauchten ihre Zeit, bis wir uns wirklich sicher waren. Irgendwann
kam der Punkt, an dem klar wurde: Wir können uns überall musikalisch bedienen. Das Wort «Sorry» hatte definitiv
etwas befreiendes in diesem Prozess.“
«Sorry», ein Album auf einer Gratwanderung zwischen Pathos und Nüchternheit, zwischen
Depression und Extase. Pop 2013.
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hey sheila
Ihr seid einfach genial!
greez
the doogs
Mit diesem Song, habt Ihr einen echten Knüller geschaffen! Ich kann Euch gar nicht aufzählen, wie oft ich den im Auto höre und lauthals dazu singe! So ein Aufsteller, soooo cool und live seid Ihr ja wirklich auch der Hammer! Ihr seid meiner Meinung nach auf dem besten Weg zum TopLevel! Versuche sicher wieder live am 28.5. in der Schüür dabei zu sein! Danke für die 3 Minuten Glück, die ihr mir schenkt!
Corinne
WOW! Echt King Style. Sowas habe ich schon lange nicht mehr gehört. Da entwickeln sich Gefühle für eine geheimnissvolle Unbekannte. Sheila...
salü sheila,
gefällt mir super!
komm euch mal live gucken
grüssli*
A good song! Like it!
lg,
Estella
hey jungs,
der song ist grosses kino! ihr habt +1 fan.
mucho grussos
It's a cool track! Keep it up! Schaut doch mal bei MEE vorbei, freue mich über jeden comment, egal ob positiv oder negativ, man will sich ja schliesslich weiter entwickeln! <3 MEE
Un plaisir!
Charlotte