Who The Fuck Is Steelroad?!
In der heutigen Zeit ist es schwer ein musikalisches und künstlerisches Projekt auf die Beine zu stellen. Viele Bands da draussen haben mehr als genug Potenzial aber werden aufgrund des sehr hohen Anspruchs in der Musikbranche der Schweiz nicht gefördert. Dies ist jedoch keine Entschuldigung aufzugeben, sondern, aufgrund der Herausforderung, vielmehr ein Zeichen anzufangen. Die Band Steelroad beweist das.
4 junge Musiker aus Baden haben vor 1 ½ Jahren die Band Steelro...
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Who The Fuck Is Steelroad?!
In der heutigen Zeit ist es schwer ein musikalisches und künstlerisches Projekt auf die Beine zu stellen. Viele Bands da draussen haben mehr als genug Potenzial aber werden aufgrund des sehr hohen Anspruchs in der Musikbranche der Schweiz nicht gefördert. Dies ist jedoch keine Entschuldigung aufzugeben, sondern, aufgrund der Herausforderung, vielmehr ein Zeichen anzufangen. Die Band Steelroad beweist das.
4 junge Musiker aus Baden haben vor 1 ½ Jahren die Band Steelroad ins Leben gerufen. Die Combo besteht heute aus Antal Trutz Gauch (Drums), Sushen Pandya (Vocals), Lukas Keller (Guitars) und Dominik Holliger (Bass). Ihre Musik zeichnet sich durch eine Mischung aus Härte, Melodie und einem gewissen Mass an Rohheit aus, welche durch treibende Drumbeats, eine provozierende Stimme, kantige Gitarrenriffs und slappende Bassvibes gefördert wird. Es ist der Band bis Heute nicht gelungen ihren Sound zu definieren. Manche Hörer nennen es Metal, gewisse Punk und wieder andere Hard Rock. Doch dies zeichnet genau die Einzigartigkeit Steelroads aus: Eine umfangreiche Palette aus verschiedenen Sparten von Musikgenres zusammengewürfelt!
Während zu Beginn relativ viele Coversongs einstudiert wurden (z.B. Rape me von Nirvana oder Enter Sandman von Metallica), spielte die Band seit und mit dem Auftritt am Openair Meierhof nur noch selber geschriebene Lieder, welche von Liebesballaden bis hin zu brutalen Schreiorgien alles beinhalten. Nur gerade das Lied „Smells like Song 2“, welches Nirvanas „Smells Like Teen Spirit“ mit „Song 2“ von Blur kreuzt und verknüpft, gilt als festes Zugabestück am Schluss der jeweiligen Konzerte. Dieser Song kennzeichnete auch die Shows und Performances der Band, da immer bei diesem Lied gewisse Hardcore-Fans von Steelroad auf die Bühne stürmen und mit der Band begannen zu headbangen und pogen.
Hier liegt ebenfalls eine markante Eigenschaft von Steelroad. Die Band versucht bei ihren Live – Performances an Konzerten so viel Leistung wie Möglich zu bringen. Sie ist bekannt auf der Bühne eine gewaltige Präsenz zu haben und enorm aufzudrehen. So wollen sie überzeugen und den Bund mit ihren Hörern und Fans verstärken. Dabei hecken die Bandmitglieder ständig Neues aus im Bezug auf die Performance. Hier geht ganz klar hervor wie viel ihnen die Zuhörer bedeuten. Für Steelroad ist es wichtig den Leuten zu gefallen und ihnen ein berauschendes Gefühl mitzugeben. Hier spricht Steelroad mal ein Dankeschön aus, vor allem an die Fans! Ihr Seid die BESTEN!
Doch immer genau als Steelroad eine Spur erfolgreicher wurde, verliess ein Mitglied aus persönlichen Gründen die Band. Es begann mit Stefano Catalano (Vocals) (vor der eigentlichen Gründung der Band) danach setzte sich die Serie fort mit Steven Schmid (Guitars) (vor dem 1. Konzert), gefolgt von Silvan Waidmann (Guitars) (nach dem ersten selber geschriebenen Song) und zu guter letzt Nicolas Brodmann (Bass) (nach dem bis dahin grössten Konzert in Niederrohrdorf). Auch hier ein Dank an alle die oben erwähnten ex – Steelroader, ihr habt alle zur Inspiration der Band beigetragen!
Steelroad hat schon reichlich Bühnenerfahrung gesammelt und fühlt sich im Rampenlicht sehr wohl. Doch erst gerade am 15. März 2007 fand die Band ihren damals bisherigen Höhenpunkt als sie im Nordportal Baden am Contest „BandXAargau“ auftraten. Es heisst 1000 Eintritte seien vergeben worden… natürlich kaum auf einem Haufen. Aber allein, dass der Saal überfüllt war und Steelroadfans (Leider! Aufgrund der Überfüllung) draussen anstehen mussten, gab der Band das Gefühl, gefragt zu sein.
Im Moment schreibt Steelroad fleissig neue Lieder, gibt Konzerte (darunter auch Unplugged, wie am 16. März in der Burghalde). Nebenbei wollen sie im Laufe dieses Frühlings ihre erste eigene CD aufnehmen. Man darf also gespannt sein. Steelroad hofft weiterhin auf eure Unterstützung!
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