WILLKOMMEN IM BIZARREN UNIVERSUM DER DEPPEN
WAS BISHER GESCHAH…
Vor Jahren, als die Welt noch ein Tetraeder war und Popstars noch singen konnten, trafen sich drei ruchlose Vagabunden, um sich zusammen auf die Suche nach ihren Wurzeln zu machen. Diese fanden sie auch schon bald auf dem klebrigen Boden der Damentoilette einer Spelunke im Westen der Stadt.
Da sie nun ihre selbstauferlegte Aufgabe so einfach gelöst hatten, war ihr Lebensin-halt mit einem Schlag dahin. Aber nichts tun kam nicht ...
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WILLKOMMEN IM BIZARREN UNIVERSUM DER DEPPEN
WAS BISHER GESCHAH…
Vor Jahren, als die Welt noch ein Tetraeder war und Popstars noch singen konnten, trafen sich drei ruchlose Vagabunden, um sich zusammen auf die Suche nach ihren Wurzeln zu machen. Diese fanden sie auch schon bald auf dem klebrigen Boden der Damentoilette einer Spelunke im Westen der Stadt.
Da sie nun ihre selbstauferlegte Aufgabe so einfach gelöst hatten, war ihr Lebensin-halt mit einem Schlag dahin. Aber nichts tun kam nicht in Frage und somit erklärten sie sich selbst zu Künstlern und begannen kommerziell untaugliche Lieder zu schrei-ben und beim Staat um Subventionen zu betteln. Der Staat hatte an diesem Sams-tagnachmittag jedoch leider gerade geschlossen und unsere drei Antihelden sahen sich gezwungen, eingängige Poptunes zu spielen, damit sie übers Wochenende nicht verhungern mussten (die Wurzeln, die sie gefunden hatten schmeckten nämlich grässlich!).
In diesem kreativen Spannungsfeld, zwischen Lebensinhalt und Lebensunterhalt, östlichen Kadenzen und westlichen Dekadenzen, Tetraeder und Popstars, Whiskey und Gin, entstand ein Universum voll mit tanzendem Zwiespalt, regiert von drei Ty-pen, die sogar zu bedeppt sind, ihren eigenen Namen richtig zu schreiben – thE DorKs!
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DARF ICH VORSTELLEN?
Dork #1 – The Dork From Out Of Space
Nachdem Sir Webbster (voc, bass) wegen seiner musikalischen Kompromisslosigkeit aus der Jazzschule Bern sowie aus dem Konservatorium in Lausanne rausgeworfen wurde, fokussiert er nun seine ganze Energie darauf, ein Dork zu sein. Mehrere Eu-ropatourneen mit verschiedenen Bands haben ihm leider völlig den Verstand ge-raubt. Er glaubt, er sei eine Mischung aus Alex aus Clockwork Orange und Freddy Krueger.
Dork #2 – The American Dork
Karl Klerus (drums, backing voc) hat trotz seines jungen Alters bereits mehrere Ame-rika-Tourneen auf dem Buckel. Davor besuchte er verschiedene Musikhochschulen wie die Jazzschule St.Gallen, die ZHdK und das Berklee College of Music in Boston, warf dann aber alles zugunsten eines Lebens auf Tour hin. Leider darf er nun nicht mehr nach Amerika einreisen und fristet seine Tage als Möchtegern-Exil-Amerikaner in der Schweiz mit Brötchen backen.
Dork #3 – The Original Swiss Dork
The ClerKman (git, backing voc) macht seit Jahren in verschiedenster Weise die hie-sige Musikszene unsicher. Er absolvierte den Vorkurs an der ZHdK und tourte bereits
In Frankreich und den Niederlanden. Obwohl seine Gitarrentechnik einem Schweizer Uhrwerk in Genauigkeit in nichts nachsteht, übt er sich gerne in typisch Schweizeri-scher Bescheidenheit. Auch er backt gerne Brötchen.
Alle Mitglieder der DorKs sind totale Deppen. Ausserdem ist ihnen gemeinsam, dass sie alle selbst an ihren Misserfolgen im Leben schuld sind.
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