"I'm the king; I'm the court jester; I'm a parasite.", singen sie bei monster eats the pilot. Was sie genau sind, wissen sie selbst nicht recht. Ihre Musik ist schwierig einzugliedern. Durch tausende Bands beeinflusst und inspiriert, entsteht ihr eigener Sound durch eine natürliche Harmonie der 4 Menschen, welche sich hinter dem Bandnamen the majestics verbergen. Man könnte, um ihren Sound zu bezeichnen, mit Wörtern wie alternative oder indie um sich werfen. Oder man hört sich ihre Liede...
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"I'm the king; I'm the court jester; I'm a parasite.", singen sie bei monster eats the pilot. Was sie genau sind, wissen sie selbst nicht recht. Ihre Musik ist schwierig einzugliedern. Durch tausende Bands beeinflusst und inspiriert, entsteht ihr eigener Sound durch eine natürliche Harmonie der 4 Menschen, welche sich hinter dem Bandnamen the majestics verbergen. Man könnte, um ihren Sound zu bezeichnen, mit Wörtern wie alternative oder indie um sich werfen. Oder man hört sich ihre Lieder einfach selbst an.
Mit ihrer Musik ist es der Band wichtig, originell zu sein. Darum versuchen sie auch, mit ihrer Musik etwas auszusagen. Nichts liegt ihnen ferner als Rock-Musik ohne Botschaft. Deshalb legen the majestics auch Wert auf ihre Texte. Auch wenn der Selbsternannte "Kurt Cobain für Arme" nicht über das Intellekt eines Bob Dylans verfügt, brauchen sich seine Texte nicht zu verstecken.
Das Allerwichtigste was the majestics auszeichnet, ist, dass sie sich selbst treu bleiben. Nie im Leben würden sie versuchen, etwas zu sein, was sie nicht sind. Und egal was sie tun (und tun werden), sie tun es immer mit Freude und sie tun es so gut wie sie können.
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