Schlauchalphorn, Löffel-Schlagzeug, Radiophonium (gesungener Radio-Bass), Waschzuberbass, dazu urchige Fiddle, Mandoline, Bluesharp, ein altes Akkordeon ... dies gemischt mit modernen Grooves, oft mit Saxophon, Drums und Bass, ergibt einen neuen Sound - den familienverbindenden Swiss-Ethno-Mix.
Unkonventionelle Instrumente, virtuos eingesetzt, mit einem witzigen Sound begeistern das Publikum jedesmal erneut. Eine übermütige Symbiose zwischen Althergebracht und Modern. Viele der groovebetonten Son...
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Schlauchalphorn, Löffel-Schlagzeug, Radiophonium (gesungener Radio-Bass), Waschzuberbass, dazu urchige Fiddle, Mandoline, Bluesharp, ein altes Akkordeon ... dies gemischt mit modernen Grooves, oft mit Saxophon, Drums und Bass, ergibt einen neuen Sound - den familienverbindenden Swiss-Ethno-Mix.
Unkonventionelle Instrumente, virtuos eingesetzt, mit einem witzigen Sound begeistern das Publikum jedesmal erneut. Eine übermütige Symbiose zwischen Althergebracht und Modern. Viele der groovebetonten Songs sind Eigenkompositionen - primär schräg und witzig - aber trotzdem mit textlicher Substanz dahinter. Wilhelm Toll (Gründung 1988) ist schwierig zu schubladisieren. Der Sound ist witzig, breit, - mit Wurzeln aus R&R, R&B, Cajun, Swing und gar Ländler.
Was den Zuschauern schnell auffällt: Wilhelm Toll strahlt auf der Bühne eine gehörige Portion Ulk, Lebensfreude und Übermut aus, gemischt mit einer enormen Spielfreude..
Kern der Gruppe sind Roland und Reto, welche, je nach Anlassgrösse, von Andi am Bass, Stefan an den Drums (oder Cajon) und Susanne am Saxophon begleitet werden (den Eidgenossen!).
Roland, der urchige Älpler und Fiddler, der das Bewährte, Althergebrachte vertritt. Unser Multiinstrumentalist spielt auch Mandoline, Akkordeon, Bluesharp, Schlauchalphorn und Löffelschlagzeug.
Bühnenerfahrung seit 1970, spielte er bei «Skibbereen», «Jamboree» und noch heute bei den «Country Ramblers» (19 LPs, div. Singles)
Reto, Blueser/Rock'n'Roller im Nadelstreifenanzug. Er lernte ursprünglich klassische Violine, - spielt heute stattdessen Gitarre, Mistgabel-Synthesizer und Waschzuberbass. Auf der Bühne seit 1980. Frühere Bands u.a. «Jonnie Late and the Waiters».
Stefan, die Drumsensation. Mit seinen 17 Jahren hat Stefan (Sohn von Reto) bereits drei Mal am Schweizer Nachwuchsdrummerwettbewerb den Sieg in seiner Kategorie errungen und am internationalen Contest in Deutschland den ruhmreichen 2. Rang. Stefan spielt an den meisten grösseren Gigs als Eidgenosse mit, falls es die Schule zulässt. Seine Stärke: Drummen, Cajon (Holzbox) und Scratchen. Sein Nachteil: Zuverlässig zu Spielbeginn ist er verschwunden - man findet ihn zumeist am nächsten Töggelikasten.
Susanne, unsere neue Saxophonistin - ursprünglich nur für das Spezialprojekt «Chicago 1928» beigezogen - bekam Spass an Wilhelm Toll und ist jetzt vermehrt an grösseren Auftritten mit dabei! Spielt auch bei «Lilly Horn is born» mit.
Andy, mit dem Übernamen «das Orchester» steht scheu im Hintergrund. Mit Schlips und Frack gekleidet vertritt er das Klassische. Er versucht möglichst nicht zu stark aufzufallen. Sein Metier sind Bass und heisse Synthesizerklänge.
Highlights in der Karriere von Wilhelm Toll waren die Veröffentlichung einer der letzten Vinyl-Singles und bald darauf der CD «Schocker Seppl ». Es folgten Fernsehauftritte in «Risiko» und «Samschtigs-Jass». Wilhelm Toll und die Eidgenossen ist eine der wenigen Bands, die auch sehr viele Life-Auftritte vorzuweisen hat (darunter auch Auftritte in Deutschland, Oesterreich und in der Karibik). Im Jahr 2001 erschien die CD-Single «dä Stirnimaa», Anfang 2003 die Life-CD «Mo-moll Rock'n'Roll - Wilhelm Toll önplögged»
Kurz gefasst: Man muss Wilhelm Toll und die Eidgenossen einfach gesehen haben!
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