Nachdem Butz im Sommer 2004 von seinem Sprachaufenthalt in den Staaten zurückkam, wo er sich mit dem Punk-Virus infizierte, fing er an, zusammen mit Andy (Bruder von Brünù) Jamsessions abzuhalten. Wenig später trat Brünù als Bassist bei. Während eines Jahres wurden meist Lieder gecovert (Blink-182, Pennywise) und dabei wertvolle oder auch weniger wertvolle Erfahrungen gesammelt.
Da zu diesem Zeitpunkt keine Sau der Band anständig singen konnte, haben sie kurzerhand AnnA als Sängerin engagiert. ...
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Nachdem Butz im Sommer 2004 von seinem Sprachaufenthalt in den Staaten zurückkam, wo er sich mit dem Punk-Virus infizierte, fing er an, zusammen mit Andy (Bruder von Brünù) Jamsessions abzuhalten. Wenig später trat Brünù als Bassist bei. Während eines Jahres wurden meist Lieder gecovert (Blink-182, Pennywise) und dabei wertvolle oder auch weniger wertvolle Erfahrungen gesammelt.
Da zu diesem Zeitpunkt keine Sau der Band anständig singen konnte, haben sie kurzerhand AnnA als Sängerin engagiert. Nach mehreren zerstrittenen Bandproben trennte sich die Band vom Drummer Andy. Nach kurzer Suche fanden sie einen neuen Drummer - Steffu. Mit der Trennung von Andy musste die Band auch ihren Proberaum von Andys Zimmer in den kalten und feuchten Keller des Jugendheims Bösingen zügeln. Xìndù probte munter weiter, eigene Songs entstanden und schon bald hatten sie ihren ersten Auftritt!
Am Geburtstagsfest von Butz spielte sie ihr Repertoire von 3-4 Liedern. Später kam dann auch schon der zweite Gig! Am Geburtstagsfest der Mutter von Butz durfte die Band vor ca. 100 Leuten zwischen 40 Jahre alt und scheintot spielen (Butzis Grossmutter musste den Saal vorzeitig verlassen). Die Band - und auch das Publikum - waren froh, dass sie das Konzert hinter sich hatten ;)
Mit der Zeit kam auch, dass AnnA mit ihrer Stimme zu kämpfen und Motivationsprobleme hatte. Schweren Herzens entschied sich die Band gegen sie und verabschiedete sich von ihr. Die lange Suche nach einer neuen Stimme begann. Nach zahlreichen Misserfolgen - der Eine hatte eine super Stimme war aber zu scheu, der Andere hatte eine scheiss Stimme und wohnte zu weit weg - stiessen sie auf Silly, welcher am Finale der OS Düdingen einen super Auftritt hatte. Eine Rampenlichtsau halt!
Mittlerweile hatte die Band auch einen anständigen Bandraum mit einer zweiten Band zusammen in Düdingen gemietet, wo sie bis heute ihre Jamsessions abhält. Silly war also kaum 1 Woche in der Band, rief auch schon der nächste Auftritt. Silly musste 4 Lieder auswendig lernen, was er auch geschafft hat. Am Schlossfest Laupen zogen sie eine geile Show ab - und waren sogar besser als die Schülerbands!!! Die Jury war zwar anderer Meinung, aber das Publikum stand voll hinter ihnen! Dann war Gig-mässig nicht mehr viel los...
Sie schrieben neue Lieder, schrieben alte um und tüftelten an ihren Songs herum. An einem Geburtstagsfest in Alterswil heizten sie zusammen mit einer geilen Coverband den Leuten so richtig ein.
Mittlerweile spielt xìndù nur noch selbst geschriebene Songs.
to be continued...
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