(Français en bas)
In den dichten Rauchschwaden des Berner Musikscharmützels krachten 2010 ein tessiner, ein west-schweizer und ein mittelländischer Pilot mit 376 kmh im Blindflug in einen von Distortion und brachialem Schlagzeugspiel geknechteten Proberaum.
Die drei gegnerischen Parteien stürzten sich, kaum hatte sich der Staub gelichtet, wieder ins Gefecht, dessen Ergebnis ohrenbetäubender Lärm, wild durch die Luft fliegende Gitarrenriffs, laut vor sich hin dröhnende Bässe und hier und da explo...
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(Français en bas)
In den dichten Rauchschwaden des Berner Musikscharmützels krachten 2010 ein tessiner, ein west-schweizer und ein mittelländischer Pilot mit 376 kmh im Blindflug in einen von Distortion und brachialem Schlagzeugspiel geknechteten Proberaum.
Die drei gegnerischen Parteien stürzten sich, kaum hatte sich der Staub gelichtet, wieder ins Gefecht, dessen Ergebnis ohrenbetäubender Lärm, wild durch die Luft fliegende Gitarrenriffs, laut vor sich hin dröhnende Bässe und hier und da explodierende Schlagzeugbomben waren.
In den Pausen zwischen den Schusswecheseln widmeten sie sich jedoch auch gerne dem Schönklang, hatten sie doch eine gemeinsame Sprache gefunden die sie verband – KAMIKAZE.
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Comme me le disait, hier encore, mon ami le Docteur Müllheimer, dans le tumulte des bas-fonds de notre somptueuse capitale, il arrive que de curieuses fréquences jaillissent d’obscures tanières.
En y prêtant une oreille attentive on pourra y percevoir le rugissement d’une basse venue du fin fond de l’Argovie, le flux chaotique et mélodieux d’une guitare tessinoise ainsi que le fracas percussif d’une batterie de Suisse occidentale.
Le magma sonore alterne entre éruptions de riffs massifs et succession de doux méandres pour finir par se jeter dans les eaux troubles d’un océean sombre et agité nommé KAMIKAZE.
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