Tom Huber, ein begnadeter Spinner und Solobastler, wie’s die sonst nur in den verlorensten Ecken der USA gibt. Und mit denen ist er auf Augenhöhe! Die psychotisch langsamen, elektrofizierten Songs von «Playing With The Goats» haben fast alle einen sentimentalgenialen Rock-’n’-Roll- oder Country-Touch. Und jedem Text seine Pointe: «I’m happy to stay – not one more day.»
Albert Kuhn, Weltwoche
Trends und Klischees sind ihm ein Graus. Hubers Klangwelten sind geprägt von Gegensätzen und vermeintliche...
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Tom Huber, ein begnadeter Spinner und Solobastler, wie’s die sonst nur in den verlorensten Ecken der USA gibt. Und mit denen ist er auf Augenhöhe! Die psychotisch langsamen, elektrofizierten Songs von «Playing With The Goats» haben fast alle einen sentimentalgenialen Rock-’n’-Roll- oder Country-Touch. Und jedem Text seine Pointe: «I’m happy to stay – not one more day.»
Albert Kuhn, Weltwoche
Trends und Klischees sind ihm ein Graus. Hubers Klangwelten sind geprägt von Gegensätzen und vermeintlichen Widersprüchen. Sein Album lässt sich kaum einordnen. Stile wie Country, Metal, Folk, Industrial und Psychodelic finden hier ungezwungen zusammen und werden von Tom Huber zu herrlich geheimnisvoll dahindriftenden Songs verbunden. Irgendwo zwischen Beck, Fantomas und Mr. Bungle, aber nicht so hektisch. Mal scheint es der perfekte Soundtrack zu einem Surffilm zu sein, dann vielleicht zu einem existenzialistisch aufgeladenen Roadmovie, und dann klopft Huber seine staubigen Stiefel vor irgendeiner Saloon-Tür ab. Dabei beweist er ein feines Gespür für Melodien und Stimmungen. "Playing For The Goats" steht extrem quer in der Landschaft und ist bestimmt nichts zum Schnellverzehr nebenbei.
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Sopr Saund!
Melodiös hochstehend, harmonisch crazy,stimmigsvoll, Psaikädälik.
Keep on. Sött me so freaks geh.
lg us sangalle
Wunderbar schräg - mehr davon! Gruss, green o:clock